Wappen Argent

Argent

Musik Handwerk Präzision Festkultur

Argent ist eine südwestliche Inselpräfektur, geformt von Gestein und Sonne – Silberminen im rauen Norden, Oliven- und Weingärten im sanften Süden, und über allem der Klang der Glocken.

Geschichte & Kultur

Wer aus Argent kommt, gilt als jemand, der alles ganz genau nimmt. Der Silberrücken, ein trockener Höhenzug, trennt die kargen, minenreichen Nordhänge von den weichen Landschaften im Süden mit Olivenbäumen, Zitrusplantagen und Weingärten – und selbst die Nächte tragen den fernen Nachhall von Glocken. In Stadt Argent ist Glockenguss nicht bloß Handwerk, sondern Kunst: Metall, Form und Nachklang werden geprüft, bis der Ton vollkommen sitzt. Die Menschen gelten als hochpräzise und penibel, stolz auf saubere Arbeit – doch trotz aller Selbstdisziplin kennt die Insel Freude, wenn Feste musikalisch, farbig und voller Gesang gefeiert werden. Die Kampfkunstphilosophie „Innere Stille" mit dem Lehrsatz „Keine Unruhe" schult mit Seitenschwert, langem Messer und Dolch die Körperbeherrschung bis in die kleinste Bewegung. Gefahr droht aus Tiefe, Küste und Gier: Trolle und Goblinbanden in den Minen, Sirenen auf See, vor allem aber Hehlerketten und organisiertes Verbrechen, das auf Silber und Schmuck zielt. Reichsweit steht Argent für Silber, insbesondere Klangsilber, für Glocken, Instrumente und Zitrusfrüchte.

Besonderheiten

Stadt Argent im Norden ist Festung und Werk zugleich – ihr großer Tempel mit offener Glockenhalle prägt den Glockenguss als Kunstform. Sita im Süden ist geschäftiger Handelshafen voller Musik.