Trident liegt im Nordwesten Quirins – ein Gürtel aus Inselkernen, Riffen und Kanälen, der wie ein Dreizack ins Meer greift. Hier entstehen die feinsten Glaswaren und Kunstwerke des Reiches.
Geschichte & Kultur
Wer aus Trident kommt, gilt als innovativ und als jemand, für den Funktionalität und Schönheit kein Widerspruch sind. Kanäle, Stege und Pfahlbauten prägen den Norden – Wasserstraßen laufen wie Gassen zwischen den Häusern, und am Abend wirken die Kanäle wie flüssiges Glas, weil jede Laterne sich doppelt im Wasser spiegelt. In den Werkstätten der Glasmeister entstehen Mosaike, Leuchten und Spiegeltafeln, und Tridenter Linsen gelten als verlässlich auf See. Die Menschen Tridents sind Schöngeister mit praktischem Blick: neugierig, vorwärtsgewandt, stets auf der Suche nach der klareren Lösung, denn Ästhetik gilt hier als Form von Ordnung. Ihre Kampfkunst „Immer im Fluss" trainiert fließende Übergänge mit Seitenschwert oder langem Messer und Dolch – Spiegel dienen dabei als Hilfsmittel, um die Zentrallinie zu prüfen. Gefahren entstehen aus Küste und Wildnis zugleich: Riffe und Strömungen machen Fehler teuer, in warmen Nächten soll der Gesang von Sirenen über stilles Wasser tragen, und in den Kanälen wühlen Rattlinge. Reichsweit steht Trident für Glas und Spiegel, Linsen und Leuchten, Mosaike und feines Kunsthandwerk.
Besonderheiten
Stadt Trident ist Verwaltungssitz und Herz des Glas- und Lichthandwerks, mit der berühmten Kunstakademie für Malerei, Bildhauerei und Glasgestaltung. Beranshafen im Süden ist Stützpunkt der Nordwestflotte.